„Vorher-Nachher“ Beauty-Session mit Elena

Letztes Jahr habe ich die Hochzeit von Elena und Florian fotografiert. Elena Rachor ist selbst Fotografin in Wien und zusammen mit ihrem Mann betreibt sie zudem die Agentur websafari. Die Idee für eine Beauty-Session entstand noch während der Hochzeit und im Januar haben wir das Projekt dann auch in die Tat umgesetzt.
Elena musste mir nach der Session dann auch gleich ein paar Fragen dazu beantworten.

1. Wie war die Erfahrung für dich als Fotografin vor der Kamera zu stehen?
Es war bei mir zwar nicht das erste Mal dass ich ein professionelles Shooting hatte, doch die genaue Posinganleitung war neu und ganz schön herausfordernd. Außerdem war es ungewohnt nicht selbst durch die Kamera zu sehen und Anweisungen zu geben. Für mich war es spannend los zu lassen und mich voll und ganz auf dich zu verlassen, denn manche Posen fühlen sich wirklich komisch an, sind extrem unbequem aber sehen fabelhaft am Bild aus.

2. Was hast du für dich aus dem Shooting und den Bildern mitgenommen?
Für mich war das Shooting selbst eine tolle Erfahrung. Es tut gut mal einen ganzen Tag nur mit Frauen zusammen zu sein, hübsch gemacht zu werden, so dass die Leute in der Mittagspause einen im Café beäugen. Einfach mal verwöhnt werden. Doch das zweite Highlight an der Sache war anschließend die bearbeiteten Bilder zu bekommen. Ich habe einen wirklich neuen Blick auf mich selbst bekommen. Wie wahrscheinlich viele Frauen bin ich extrem selbstkritisch doch die Bilder haben bei mir ein „wow das bin ich“ ausgelöst und ich sehe sie mir wirklich gerne an.

3. Wie war das Shooting für dich?
Das Shooting selbst war sehr angenehm. Maren Endraß hat mich sehr gut geschminkt und meine Haare gestylt. Ihre Idee meine Haare wild nach oben zu türmen fand ich genial, endlich zahlt es sich mal aus so viele Haare zu haben. Während des Shootings hast du mich so wunderbar angeleitet, so dass ich schnell aufgehört habe darüber nachzudenken wie das wohl aussieht, da ich selbst sonst den Blick durch die Kamera auf die Pose gewöhnt bin und es sehr ungewohnt war keine visuelle Bestätigung zu haben, dass es gut aussieht. Für mich war es ein Vertrauenstraining einer anderen Person die Verantwortung und das Urteilsvermögen abzugeben. Alles in Allem war die Erfahrung und der bei mir bleibende Eindruck viel mehr als „nur“ ein Fotoshooting.

4. Hattest du am nächsten Tag Muskelkater?
Oh ja und wie. Es sind vor allem die kleinen Stützmuskeln im Rücken, von denen man gar nicht weiß, dass man sie hat.

 

 

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